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Warum es ein Mac sein muss..


Warum dein nächster Computer ein Mac wird kann auf dieser Seite schnell beantwortet werden.

Umsteiger oder Neueinsteiger..

Obwohl "warum Mac" eine sehr individuelle Frage ist, gibt es hier Antworten.

Du bist ein Umsteiger, Einsteiger oder Newcomer und wagst die ersten Schritte in eine neue Welt auf einem Mac. Du interessierst dich weniger für basteln am Computer, du magst keine Treiber-Frickelein und du mags eher alle Systemeinstellungen meist auch noch selbsterklärnden an einer einzigen Stelle finden. Eben so magst du Programme die ihre wichtigen Bedienungselemente immer an der gleichen Stelle haben.

Der Mac ist innovativ und Mac OS X (macOS) ist intuitiv zu bedienen. Alle Programme haben ihre Menü-Punkte dort wo sie hingehören und nicht beim nächsten Update drei Spalten weiter. Beim Mac kann man sich darauf verlassen das bei der Anschaffung von Zubehör der Anschluß dessen bei Plug & Play beendet ist. Jede Zeit für all die anderen Dinge kann man mit einem Mac deutlich kreativer nutzen.

Meet your Mac

Der Mac im Video

Was den Mac zum Mac macht ist Mac OS X (macOS)

Das ein Mac allgemein deutlich teuerer als ein vergleichbarer PC ist kann sicher ein sehr gutes Argument gegen den Mac sein, jedoch nur wenn man die Vorteile des Mac nicht kennt.

Da bei Apple grundsätzlich alles aus einer Hand kommt ist sichergestellt das es relativ selten zu unerwarteten Problemen im Zusammenspiel der Hard- und Software gibt, die sich nicht auf einem meist einfachem Weg lösen lassen. Das Design bezahlt man natürlich auch.

Hard- und Software aus einer Hand

Alle Apple Computer besitzen mit Mac OS X (macOS) eine Benutzerfreundliche und vor allem eine oft innovative Systemoberfläche. Du lernst nicht bei jedem neuen Programm deinen Mac neu zu bedienen, sondern du kannst auf Anhieb alle Programme bedienen. Jede verfügbare Software, auch aus dritter Hand, untersteht im Prinzip den gleichen Richtlinien für die Benutzerschnittstelle und ermöglicht so mit ein effizientes Arbeiten bei dem man ab Einstieg im Prinzip ganz ohne Handbücher auskommen kann.

Viele komplizierte Dinge existieren einfach nicht..

BIOS, Registry, Config.sys oder eine Autoexec.bat und eine Win.ini existieren nicht und verursachen daher auch keine Probleme. Die Macs sind kaum anfällig für Viren da es diverse Sicherheitseinrichtungen auf dem Mac gibt und es damit schon von Haus aus wesentlich schwerer ist in den Mac einzubrechen. Der Mac verwendet stets aktuelle Techniken der Sicherheit. Das Betriebssystem bringt alles mit was man benötigt und hält sich, möchte man das, selbst auf dem aktuellsten Stand.

Stand der Technik

Virenschutzprogramme und Firewalls besitzen grundsätzlich den gleichen technischen Standard wie Lösungen vergleichbarer PC Systeme. Spiele erscheinen in der gleichen Art und Weise wie für PCs und stehen in keiner Weise einer PC-Version nach. Weder bei der grafischen Auflösung, dem Sound oder irgend einem anderen Punkt. Das es einige Spiele nicht für den Mac gibt liegt ausschließlich an den Herstellern dieser Software.

Z.B der Mac App Store bietet eine Auswahl.
Auf den Webseiten der jeweiligen Entwickler bzw. Hersteller einer Software ist man gut beraten.

Es ist übrigens ein weit gestreutes und vor allem aber ein falsches und ein dummes Gerücht das es für den Macintosh so gut wie keine Software gibt oder nur deutlich weniger Software als für den PC vorhanden ist. Es gibt jedes erdenkbare Programm auf kommerzieller Basis und als Share- oder Freeware oder als Open Source.

Ausnahmen sind Hersteller von Programmen mit denen spezielle Hardware programmiert wird.
Aber die Herren haben es halt auch nicht anders gelernt.

Apple Produktguide

Mac Update


Basteln und Ausprobieren

Wenn du eher zu der Fraktion der Bastler und Tüftler gehörst, bau dir einen Hackintosh. Die Basis dessen ist ein PC - die Installation von mac OS drauf - rechtlich immer noch eine absolute Grauzone. Inzwischen aber viel viel einfacher wie noch vor ein paar Jahren.

Grundsätzlich lernt man viel dabei und es braucht viel Geduld.
Ein ordentlicher Hackintosh lässt einen mehrfach teueren MacPro in vielen Dingen links liegen.

Als produktives System aber absolut nicht zu empfehlen.


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Administration

Ein Wort das man beim Mac eigentlich nicht braucht.
"Administrator" ist der den den Mac eingerichtet hat. Ein Titel ohne viel Arbeit.

Der Aufwand für Administration, Installation und Betrieb eines Mac ist deutlich geringer und somit auch für Firmen deutlich günstiger. Der Mac ist die Plattform für Grafikanwendungen, Audio- und Videobearbeitung, Schriftsatz und Agenturen so wie für dein eigenes digitale Leben.

Wer die PC-Software nicht lassen kann benutzt einen Intel-Macintosh und installiert auch Windows mittels Boot Camp oder einer Virtualisierung wie z.B Parallels. Alle Dateien vom PC, ihre Bilder, Fotos, Musik und sonstige Dateien lassen sich auf einem Macintosh ohne weiteres verwenden. Briefe, Dateien, Musik, praktisch alle Daten anderer Betriebssysteme lassen sich auf dem Macintosh in genau der gleichen Art weiter verwenden.

Welcher Macintosh ist der richtige für dich?

Der ältere PPC Macintosh wird vor allem wegen der günstigen Anschaffung als auch wegen seiner Erweiterbarkeit verwendet. Er ist auch nach einigen Jahren durchaus noch für die meisten Aufgaben gut geeignet. Wenn Du einen Computer benötigst den Du auch erweitern willst, verwende einen gebrauchten G4 oder einen G5 bis hin zum aktuellen Intel Mac Pro. Es sind die einzigen Macintosh die durch einstecken von Karten erweiterbar sind. Aktuelle Mac Pro Modelle sind kaum aufrüstbar.

Es kommt immer auf deine Anwendungen an welchen Mac du benötigst.

Bei Bildbearbeitung nimmt man ein größeres Modell, den aus 50 Bildern werden irgend wann auch 50.000 Bilder. Wichtig ist ausreichend Arbeitsspeicher zu haben, bei iMacs, in den Apple inzwischen den Arbeitsspeicher leider einlötet, sollte man das vor dem kauf bedenken.

Macs mit interner SSD sind allgemein immer etwas schneller als Macs mit mechanischer Festplatte.

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All-in-One Geräte wie z.B der iMac, der eMac und der Mac mini sind Consumer Geräte für Menschen die keinen Computer erweitern wollen müssen oder können, die einfach einen Computer für das tägliche Leben benötigen. Das Powerbook, die iBooks, MacBooks und die MacBook Pro so wie das iPhone und das iPad sind Geräte für Menschen die etwas mobiler Leben. Bei nicht allen Geräten lässt sich leicht die Festplatte tauschen und den Arbeitsspeicher erweitern. Aktuelle Intel iMac-Modelle stehen in der Leistung über aktuellen PCs ganz oben in in der Liste.

Einen Mac kaufen

Grundsätzlich geht das Online bei Apple, aber auch in jedem Apple Store, bei anderen Anbietern auch deutlich günstiger. Ein echte Alternative kann der Apple Refurbished-Store sein. Generalüberholte Macs mit voller Garantie, nur günstiger.

"Refurbished" Macs bei Apple Online sind nicht schlechter als ein ganz neuer Mac - halt nur etwas günstiger. Es gibt hier die gleiche Garatie wie bei einen ganz neuen Mac. Könnte also ein guter Tipp sein.

Welchen Mac jetzt kaufen

Um die Frage nach "jetzt kaufen oder auf das neue Modell warten" zu beantworten, man kauft genau den Mac den es gerade gibt und den man braucht. Es macht natütlich keinen Sinn wenn man bereits gehört oder gelesen hat das in der nächsten Woche ein neues Modell erscheint. Da heute keine Aussage mehr getroffen werden kann wie "das 2019er Modell" ist die bessere wahl, kauf das was gerade aktuell ist.

In Hinsicht dessen das Apple gerade wieder einmal vor einem CPU wechsel steht so wie damals der Wechsel von PPC auf Intel, ist diese Frage nicht gaz trivial. Zum ersten muss einem klar sein das selbst wenn morgen ein neuer Intel Mac verkauft wird, dieser nicht ewig mit aktuellen Betriebssystemen versorgt wird.

Apple wird aber noch in 2020 einen Mac auf den Markt bringen der auf eigener CPU basiert. Was dabei z.B mit Thunderbold passiert ist ungewiss. Für die nächsten 5 Jahre ist man mit einem Intel Mac auf jeden Fall noch gut beraten.

Kauft man einen Mac den man in 10 Jahren noch nutzen will kann man auf so einen "Apple Silicon" Mac warten, muss sich hier aber vor Augen führen das nicht alle Modelle sofort zu Verfügung stehen werden und das diese wenn dann u.U auch noch diverse Kinderkrankheiten haben werden bis auch zu dem Punkt das Apple bei diesem Schritt garantiert auch wieder einige Dinge unter den Teppich fallen lässt was letztendlich für den Nutzer bedeutet das diverse ältere Dinge auf so einem ARM-Mac einfach nicht mehr nutzbar sein werden.

Eben so wird man auch nicht mehr mal eben so eine SSD austauschen können.

Apple will im Laufe von zwei Jahren die komplette Modellreihe umstellen. Natürlich haben sie keine genauen So bleibt hier eigentlich nur wie ich schon am Anfang geschrieben habe, wenn Du jetzt einen neuen Mac benötigst, und denn nach drei, vier Jahren sowieso austauschen wirst, dann kannst Du beruhigt einen Intel-iMac kaufen, da er voraussichtlich in diesem ganzen Zeitraum auch unterstützt wird.


Garantie

Die Garantiebedingungen sind überall gleich. Du solltest wissen was Du haben willst wenn du einen Laden betrittst. Ein MacBook(Pro) brauchst du wenn du in der Hauptsache mobil arbeiten möchtest. Die Books sind immer deutlich teuerer als ein vergleichbares Desktop-Modell.

Arbeitest du nur zu Hause ist ein iMac ratsam. Nur hier bekommst du alles in einem. Computer, Bildschirm, Maus und Tastatur. Wählst du einen Mac mini bekommst du auch nur genau das.

Den iMacPro brauchst du nur wenn du Videoschnitt und ählich leistungshungrige Dinge machst.

Wählst du einen Mac Pro kaufst du den Bildschirm und alles andere separat dazu.

Garantieverlängerung

In der Hauptsache lohnt es sich auf jeden Fall "AppleCare" bei der Anschaffung gleich mit zu berüchsichtigen. Es rechnet sich auf jeden Fall schon bei der ersten eventuell nötigen Reparatur. Dieser "Garantieerweiterung" läuft jedoch längstens drei Jahre und muss im ersten Jahr ab Kaufdatum abgeschlossen sein. Daher am besten zum Ende der einjährigen Garantie aktivieren.

Ohne kann ein Defekt in einem wirtschaftlichen Totalschaden enden da Apple selbst nicht repariert sondern grundsätzlich nur Hauptplatinen komplett zu absolut horrenden Preisen austauscht.


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Deine Peripheriegeräte

Ab den blauen G3-Macintosh, die bereits einen VGA-Ausgang besitzen, können sie jederzeit ihren vorhandenen VGA/SVGA/Multisync Monitor anschliessen. Noch ältere Macintosh benötigen einen einfachen preiswerten Monitoradapter den man in jedem Apple-Fachgeschäft erhalten kann. Aktuellere Mac Notebooks besitzen eine mini DVI-Schnittstelle bzw. einen Mini DisplayPort der mit einem entsprechenden Adapter bestückt die Mac-Welt für fast jeden beliebigen Monitor oder Display öffnet. HDMI über USB-C (mit entsprechenden Adaptern) sind in der Regel bis auf den Preis kein Problem.

Welcher Drucker?

Der Drucker sollte für die PPC Macs schon mindestens eine serielle Schnittstelle haben um an einem älteren Mac Anschluss zu finden. PC-Drucker mit Parallelschnittstelle können über entsprechende USB-Adapter am alten Macintosh Betrieben werden. Die meisten Postscript- fähigen Drucker mit einer Netzwerk-Schnittstelle sind verwendbar. Drucker mit USB-Schnittstelle benötigen keinerlei Adapter und meistens nicht mal einen Treiber da diese bei Mac OS X zur Systemaustattung gehören und bereits mit Mac OS X installiert wurden.

Apple aktualisiert Drucker-Treiber sofern notwendig selbstständig über die Software-Aktualisierung. Vorteilhaft sind USB- bzw. Netzwerkdrucker die die Bonjour-Technik bzw. Zero-Konfig unterstützen.

Ab den Intel Macs geht selbstredend auch Airprint - also das kabellose Drucken & Scannen.

USB

Mäuse, Tastaturen, Joysticks, Modem, Festplatten arbeiten ohne die Installation irgendwelcher Treiber. Nur bei arg exotischem Zubehör, speziellen Gamer-Mäusen z.B kann es sein das ein Treiber notwendig wird. Der Regel nach aber erschlägt dieses Problem auch eine Software wie USB-Overdrive. Der Mac bringt von Haus aus das meiste mit. Für alle diese "Kleinigkeiten" benötigt man kein Betriebssystem in fünf verschiedenen Ausführungen zu fünf verschiedenen Preisen.

Firewire

Festplatten und CD-Brenner laufen ab MacOS 9.2.2 ebenfalls ohne eigene Treiber an jedem beliebigen Mac der eine Firewire Schittstelle besitzt. In Einzelfällen, je nach Hersteller der Geräte, benötigen diese für ältere Ausgaben von MacOS X u.U einen Treiber wie z.B PatchBurn. Theoretisch muss eine vorhandene externe Festplatte vom PC am Mac noch nicht mal neu formatiert werden.

Die neueren Generationen des Mac, auch wenn sie direkt keine Firewire-, sondern eine USB-C-Schnittstelle besitzen beötigen bis auf einen USB-Y -> Firewireadapter keinen Treiber oder sonst irgend ein Zubeör.

PCI-Karten

PCI-Karten passen zwar in die PCI-Steckplätze eines Mac, benötigen aber eine MacOS-Firmware. Wichtig ist hier: Wo nicht "Mac" auf dem Karton steht ist auch nicht Mac drin! Ganz speziell Funktioniert es nicht eine PC PCI-Grafikkarte in einen Mac zu stecken. Einige Grafikkarten könnten zwar in einem PC für den Mac umgeflasht werden, es garantiert aber niemand deren korrekte Funktion.

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