Thunderbold ist eine Schnittstelle für Festplatten und Displays. Jede Thunderbolt Schnittstelle enthält die Funktionalität des DisplayPort und einer PCI Express Schnittstelle. Genauer bedeutet dies das diese Schnittstelle z.B Video und Audio-Schnittstelle gleichzeitig sein kann und dabei 1080p fähig ist. Es können somit an ein und der selben Schnittstelle ein Mini DisplayPort-Display, oder ein DisplayPort auf HDMI, DVI, oder ein VGA Display angeschlossen werden wenn der richtige Adapter verwendet wird. Gleichzeit dient die selbe Schnittstelle dann auch noch für z.B eine externe Festplatte.
Die elektrische Kabellänge liegt bei Thunderbold bei ca. 10 Metern insgesamt. Bei der später kommenden optischen Thunderbold-Schittstelle wird die Glasfaserverbindung länger sein. Die Geschwindigkeit der Schnittstelle liegt bei einer Kabelverbindung bei pro Port bei 10 GB/s, optisch pro Port bei 50 GB/s
Thunderbolt besitzt eine Dasy-Chain-Architektur, so sind mehrere Geräte hintereinander an die gleiche Buchse anschließbar.
LaCie hat als einer der ersten Unterstützer die externe Festplatte Little Big Disk mit zwei SSD-Festplatten und Thunderbolt-Schnittstelle angekündigt.
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- alle Laufwerke müssen ATA-66 beherrschen.
- der Controller muss ATA-66 fähig sein.
- das Kabel muss ATA-66, 80 polig IDE sein
Alle drei Punkte werden vom IDE Controller geprüft und erst wenn diese in Ordnung sind geht er in den ATA-66/100 Mode. Ob das Kabel das richtige Kabel ist erkennt der Controller an einem bestimmten Pin der keine Belegung/Signal hat. Das kann der spezielle Kabelstecker (Controllerstecker) sein oder eben eine gekappte Ader. Ein ominöses Loch im IDE Kabel.
Wir raten zu Kabeln die nicht länger als 30 cm bis maximal 40 cm sind. Längere Kabel können, müssen aber nicht Funktionieren. Ganz abgesehen davon, dass bei billigen Kabel die Flankensteilheit der Signale verzerrt wird. Kabeladern zu dünn, keine Oberflächenversilberung der Adern, billige Kontakte, die zu rascher Oxydation/Korrosion neigen usw. Wenn man Probleme schon im Vorfeld umgehen möchte hält man sich einfach daran.
Bei allen IDE-Geräten ist das korrekte setzen der Jumper zwingend zu beachten. Festplatte 0 ist Master, Festplatte 1 ist Slave. Das gleiche trifft auch bei optischen Laufwerken zu. Beherrscht der Controller CS (CableSelect) ist der entsprechende Jumper auf neuen IDE-Geräten auch so zu stecken. Master/Slave und CS sind generell nicht mischbar
Wird eine ATA-Festplatte in ein externes Gehäuse eingebaut, ist das richtige setzen des/der Jumper Vorraussetzung. Die Festplatte wird immer Master. Welcher Jumper der Master ist steht auf der Festplatte.
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Jedes Gerät wird mit einem eigenen Stecker bzw. Kabel direkt am Controller bzw. direkt am Logicboard angeschlossen. Jumper sind keine vorhanden und es müssen daher auch keine Eingestellt werden.
Externe SATA-Gehäuse
Was macht man mit einer aus einem MacBook (Pro) ausgebauten Festplatte? Verkaufen? Das muss ja nicht sein. Man sucht sich ein externes Festplatten-Gehäuse mit einer FireWire- oder USB-Bridge in das man die eben ausgebaute Festplatte einbauen kann um diese als zusätzlichen Speicherplatz verwenden zu können.
Geht nicht? Es geht.
Recht empfehlenswert ist dafür z.B das 2.5" Onnto SATAPro TB-S120 Firewire800 / USB2 (SATA)- Gehäuse. Mit USB 2.0-, Firewire 400- und Firewire 800-Anschluss ist dieses externe Gehäuse ein wahres Anschluss-Genie und kann z.B bei DSP-Memory gefunden werden.
Ebenfalls taugt auch das Daisy Cutter Gehäuse.
Wir raten generell von "billigen" USB-Gehäusen ab da von solchen Lösungen oft nicht gebootet werden kann, genau so oft werden bei 2.5" USB-Gehäusen keine Netzteile mitgeliefert und beim Anschluss an den USB-Port eines Mac Notebooks reicht dann oft die Stromversorgung nicht aus.
(Abhängig von der eingebauten Festplatte)
Bei einer Lösung mit Firewire-Anschuss ist eine ausreichende Stromversorgung immer gewährleistet. Diese Gehäuse sind daher auch etwas teuerer, vermeiden aber generell den Pfusch mit Y-USB Kabel (siehe USB) die dann auch noch zwei USB-Ports an einem Mac oder einem externen Gehäuse gleichzeitig belegen.
Jumper sind keine vorhanden und damit entfällt auch jede Einstellung
Auffällig ist bei manchen "günstigen" Gehäusen das die Firewire 400 oder 800 Ports offensichtlich zwar für weitere Geräte im Daisy-Chain verwendet werden können, oft aber keine weiteren Geräte ohne eigene Stromversorgung daran betrieben werden können. Hier sparen die Hersteller offensichtlich schon die Stromversorgung ein. Andereseits müssen dann auch die internen Netzteil nicht Leistungstark ausgelegt werden da eben nur ein Laufwerk und die Bridge betrieben werden muss.
Nachteilig ist das bei der Verwendung von Geräten wie Kartenleser und ähnlichem die keine eigene Stromversorgung beinhalten.
Abhilfe schafft hier nur ein aktiver FireWire-Hub.
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ID-Jumper
Als ID-Jumper wird bei SCSI eine Reihe von 3 Jumpern bezeichnet mit denen es möglich ist das entsprechende Gerät auf eine Adresse zwischen 0-7 fest einzustellen. Externe Geräte besitzen dazu oft auch einen von aussen zugänglichen ID-Schalter.
Jeder Jumper steht für eine Zahl:
Jumper 0 = ID1, Jumper 1 = ID2 und Jumper 2 = ID4
Daraus ergibt sich, entsprechend gesteckt, jede Adresse zwischen 0 und 7
Beispiel: Jumper 1 = ON und Jumper 2 = ON ergibt: 2+3 = SCSI ID5
Beispiel: Jumper 0 = ON ergibt: 1, alle anderen sind OFF = SCSI ID1
Bedenken Sie bitte das die IDO bereits für eine interne SCSI-Platte, ID7 durch den SCSI Controller selbst belegt ist. Bei älteren Macintosh ist z.B zusätzlich noch die ID3 immer durch das eingebaute SCSI CD-ROM belegt.
TP / TERMPWR
TermPwr ist die Stromversorgungsleitung über den SCSI-Bus. Es werden hier alle Terminatoren mit +5 Volt versorgt. Üblicherweise übernimmt die Stromversorgung der Computer. Es schadet aber auch nicht wenn dieser Jumper auf einer oder mehreren SCSI-Geräten gesteckt ist.
Beachten Sie bitte das z.B ein älteres SCSI-ZIP Laufwerk ohne TermPwr nicht arbeitet!
PARITY
Jumper für die Paritätsprüfung. IdR arbeiten die meisten Hostadapter SCSI-Controller ohne Paritätsprüfung. NICHT PCI-SCSI Controller! Sie sollten darauf achten das der Parity-Jumpwer an ALLEN SCSI-Geräte einheitlich eingestellt ist. Entweder alle oder keiner.
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