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Macintosh Hardware FAQ |
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Die FAQ zu Apple Macintosh G3, G4, G5, PowerBook, iBook, Airport, Netzwerk und Zubehör |
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| Warum ein Mac | ||||
Warum der nächste Computer ein Macintosh werden soll kann schnell beantwortet werden. Der Mac ist innovativ und Mac OS X ist intuitiv zu bedienen. Work and Play Der Mac im Video Was den Mac zum Mac macht ist Mac OS X Das ein Mac allgemein deutlich teuerer als ein vergleichbarer PC ist kann sicher ein sehr gutes Argument gegen den Mac sein, jedoch nur wenn man die Vorteile des Mac nicht kennt. Bei Apple kommt Hard- und Software aus einer Hand Die Apple Computer besitzen mit MacOS X eine sehr benutzerfreundliche und vor allem eine sehr innovative Systemoberfläche. Man lernt nicht bei jedem neuen Programm den Macintosh neu, sondern man kann auf Anhieb alle Programme bedienen. Jede angebotene Software untersteht den gleichen Richtlinien für die MacOS X Benutzerschnittstelle und ermöglicht somit ein effizientes Arbeiten bei dem man ab Einstieg im Prinzip ganz ohne Handbücher auskommen kann. BIOS, Registry, Config.sys oder eine Autoexec.bat und eine Win.ini existieren nicht und verursachen daher auch keine Probleme. Die Macs sind kaum anfällig für Viren da es so gut wie keine Viren für den Mac gibt und es damit schon von Haus aus wesentlich schwerer ist in den Mac einzubrechen. Man sucht keine Treiber, denn das System bringt mit was man benötigt. Virenschutzprogramme und Firewalls sind auf dem gleichen technischen Stand wie die Lösungen vergleichbarer PC Systeme. Spiele erscheinen in der gleichen Art und Weise wie für PCs und stehen in keiner Weise einer PC-Version nach. Weder bei der grafischen Auflösung, dem Sound oder irgend einem anderen Punkt. Das es einige Spiele nicht für den Macintosh gibt liegt ausschliesslich an den Herstellern dieser Software. Es ist übrigens ein gestreutes und vor allem aber ein falsches und ein dummes Gerücht das es für den Macintosh so gut wie keine Software gibt oder nur deutlich weniger Software als für den PC vorhanden ist. Es gibt jedes erdenkbare Programm auf kommerzieller Basis und als Share- oder Freeware oder als Open Source. download.cnet Apple Produktguide Mac Update Der Aufwand für Administration, Installation und Betrieb eines Mac ist deutlich geringer und somit auch für Firmen deutlich günstiger. Der Macintosh ist die Plattform für Grafikanwendungen, Audio- und Videobearbeitung, Schriftsatz und Agenturen so wie für das eigene digitale Leben. Wer die PC-Software nicht lassen kann benutzt einen Intel-Macintosh und installiert auch Windows mittels Boot Camp oder einer Virtualisierungslösung wie z.B Parallels 6. Alle Dateien vom PC, ihre Bilder, Fotos, Musik und sonstige Dateien lassen sich auf einem Macintosh ohne weiteres verwenden. Briefe, Dateien, Musik, praktisch alle Daten anderer Betriebssysteme lassen sich auf dem Macintosh in genau der gleichen Art weiter verwenden. Welcher Macintosh ist der richtige für mich? Der ältere PPC Macintosh wird vor allem wegen der günstigen Anschaffung als auch wegen seiner Erweiterbarkeit verwendet. Er ist auch nach einigen Jahren durchaus noch für die meisten Aufgaben gut geeignet. Wenn Sie einen Computer benötigen den Sie erweitern wollen oder müssen, verwenden Sie einen gebrauchten G4 oder einen G5 bis hin zum aktuellen Intel Mac Pro. Es sind die einzigen Macintosh die durch einstecken von AGP- und oder PCI-Karten erweiterbar sind. ![]() All-in-One Geräte wie z.B der eMac, der iMac und der Mac mini sind Consumer Geräte für Menschen die keinen Computer erweitern wollen müssen oder können, die einfach einen Computer für das tägliche Leben benötigen. Das Powerbook, die iBooks, MacBooks und die MacBook Pro sind Geräte für Menschen die etwas mobiler Leben. Bei allen Geräten kann man die Festplatte tauschen und den Arbeitsspeicher erweitern. Meine Peripherie Ab den blauen G3-Macintosh, die bereits einen VGA-Ausgang besitzen, können sie jederzeit ihren vorhandenen VGA/SVGA/Multisync Monitor anschliessen. Noch ältere Macintosh benötigen einen einfachen preiswerten Monitoradapter den man in jedem Apple-Fachgeschäft erhalten kann. Aktuellere Macintosh Notebooks besitzen eine mini DVI-Schnittstelle bzw. einen Mini DisplayPort der mit einem entsprechenden Adapter bestückt die Mac-Welt für fast jeden beliebigen Monitor oder Display öffnet. Welcher Drucker? Der Drucker sollte schon mindestens eine serielle Schnittstelle haben um an einem älteren Mac Anschluss zu finden. PC-Drucker mit Parallelschnittstelle können über entsprechende USB-Adapter am Macintosh Betrieben werden. Die meisten Postscript- fähigen Drucker mit einer Netzwerk-Schnittstelle sind verwendbar. Drucker mit USB-Schnittstelle benötigen keinerlei Adapter und meistens nicht mal einen Treiber da diese bei MacOS X zur Grundaustattung gehören. Apple aktualisiert Drucker-Treiber sofern notwendig selbstständig über die Software-Aktualisierung. Vorteilhaft sind USB- bzw. Netzwerkdrucker die die Bounjour-Technik bzw. Zero-Konfig unterstützen. USB Mäuse, Tastaturen, Joysticks, Modem, Festplatten arbeiten meist ohne die Installation eines Treibers. Der Mac bringt das bereits alles mit. Für wenige Ausnahmen oder etwas mehr Bedienungskomfort verwendet man die Systemerweiterung USB-Overdrive. Für alle diese "Kleinigkeiten" benötigt man kein Betriebssystem in fünf verschiedenen Ausführungen zu fünf verschiedenen Preisen. Firewire Festplatten und CD-Brenner laufen ab MacOS 9.2.2 ebenfalls ohne eigene Treiber an jedem beliebigen Macintosh mit Firewire Schittstelle. In Einzelfällen, je nach Hersteller der Geräte, benötigen diese für ältere Ausgaben von MacOS X u.U einen Treiber wie z.B PatchBurn. Theoretisch muss eine vorhandene externe Festplatte vom PC am Mac noch nicht mal neu formatiert werden. PCI-Karten PCI-Karten passen zwar in die PCI-Steckplätze des Mac, benötigen aber eine MacOS-Firmware auf der jeweiligen Karte. Wichtig ist hier: Wo nicht "Mac" auf dem Karton steht ist auch nicht Mac drin! Ganz speziell Funktioniert es nicht eine PC PCI-Grafikkarte in einen Mac zu stecken. Einige Grafikkarten könnten zwar an einem PC für den Mac umgeflasht werden, es garantiert aber niemand deren korrekte Funktion. Tipps und Tricks |
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| Geschichte | ||||
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1984 Im Zeitalter des Altair Computers, 1984 also rund elf Jahre vor Microsoft, brachte die Firma Apple den Macintosh 128k auf den Markt, der erstmals Fenster und Menüs hatte die mit einer Maus zu bedienen waren. Seit mehr als 25 Jahren präsentiert die Firma Apple Innovation bei Computern. Damit war erstmalig ein Desktop-Rechner verfügbar, der über eine grafische Oberfläche den Dialog mit dem Benutzer pflegte. Konventionelle Computer hingegen warteten mit schwarzem Bildschirm und blinkendem Cursor auf die am Promt eingetippten Befehle. In etwa elf Jahre später führte Microsoft mit "Windows 95" eine in etwa vergleichbare grafische Benutzeroberfläche ein. Als der Apple II im Silicon Valley als erste Serienproduktion das Band verlassen hatte folgte nur wenige Jahre danach der erste Macintosh. Der Slogan Computers for the rest of us prägte sich bei den Benutzern für erschwingliche und einfach zu bedienende Computer ein. Es ist weitreichend bekannt das der Macintosh bereits Texte akustisch vorlesen konnte, lange bevor man in der PC-Welt wusste welche Bedeutung das Wort "Multimedia" überhaupt besitzt. Ein Film von Martyn Burke, der in dieser Zeit spielt und die Geschichte umfangreich beschreibt findet sich unter dem Titel: "Die Silicon Valley Story" 1994 Nach den 68k Macintosh stellt Apple im März 1994, den ersten Mac mit PowerPC-Prozessor vor. Es handelte sich damals um den PowerMac 6100 mit einem PPC601 als CPU. Dieser Schritt verlangte eine Anpassung des Betriebssystems auf die neue Architektur. Programme die unter 68k und PPC nativ laufen sollen musste als Fat-Binary vorliegen. Der PPC war den 68k-Prozessoren damals weit voraus und brachte eine erheblich bessere Performance mit. 1996 Nach einigen mehr oder weniger schlechten Jahren kauft am 20 Dezember 1996 Apple die Firma NeXT. Damit kehrt Steve Jobs zu Apple zurück und es beginnt ein sprunghafter Anstieg der Erfolge von Apple. 1999 ![]() Mac OS 9 erschien im Oktober 1999. Veränderungen an der Hardware lösten bei den Benutzern nicht immer Freudentänze aus, jedoch kann man im Nachhinein, feststellen das die meisten Schritte und Schnitte der Firma Apple vollkommen richtig waren. Als ein Meilenstein solcher Schritte gilt der 1999er PPC iMac, der als ein All in One Consumer Computer und als erster Computer ohne serielle Schnittstelle und ohne Diskettenlaufwerk von Apple konzipiert und auf den Markt gebracht wurde. Gleichzeitig wurde mit diesem Gerät offiziell erstmalig die USB-Schnittstelle eingeführt. Bunte Gehäuse in Bonbonfarben, weiße Halbkugeln mit aufgepflanztem TFT-Display sind Innovativ und verhalfen Apple zu mehreren Designerpreisen. Das selbst Kinder unter 10 Jahren in der Lage sind mit einem Apple iMac Computer in weniger als 10 Minuten Online im Internet zu sein, spricht eine nur all zu deutliche Sprache. 2002 Im Dezember 2001 kündigte sich das Ende des Mac OS 9 an, das letzte Update auf die Version 9.2.2 beendetet die Ära des klassischen Mac OS. Der letzte Mac welcher noch in der Lage war mit mit Mac OS 9 zu starten wurde bis etwa in der Mitte von 2004 verkauft. Danach gab es nur noch die Classic-Umgebung unter Mac OS X in der Programme für OS 9 liefen. Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung ist das Betriebssystem MacOS X. Apple hat die Funktionen von MacOS X von Nextstep, einem in 1989 von Steve Jobs entwickelten Vorläufer von MacOS X, entnommen. Die Basis des Betriebssytems ist UNIX. Am aktuellen MacOS X wird vor allem dessen Stabilität und seine Effizienz gelobt. ![]() Die Nutzung digitaler Musik ist wohl mit Abstand die grösste Entwicklung der Neuzeit. Eine kleine Computerfirma zeigt wie es richtig gemacht wird. Mit dem iPod besitzt die Firma Apple einen eigenen MP3-Player der Musikdateien auf Festplatten zwischen vier und heute 160 Gigabyte speichern kann. Direkt dazu passend gibt es den iTunes Store Online im Internet. Die attraktiven Preise für einen Titel oder ein ganzes Album, die einfache Bedienung, verhalfen Apple in sehr kurzer Zeit zum Erfolg. Ein Computerhersteller muss der in diesem Bereich erfolglosen Musikbranche zeigen, wie man millionenfach Musiktitel verkauft. 2005 Apple gibt auf der WWDC 06/2005 bekannt das von IBM PPC auf x86 INTEL CPUs bis zum Jahr 2007 gewechselt wird. Ab der Keynote vom 10.01.2006 wurde ein Teil der Produktlinie auf Intel CPUs umgestellt. Apple blieb dem PPC bis zur Einführung der Intel-Macintosh treu, die seit Januar 2006 nach und nach alle PPC-Modelle ersetzten. MacOS das nicht mehr zeitgemäss ist verliert weiterhin an Bedeutung. Inzwischen ist der Wechsel auf die Intel Plattform vollzogen, es gibt weit mehr als 5000 Applikationen die nativ auf den Intel Core 2 Duo und Intel Core Duo Prozessoren laufen. Nachdem sich die vollkommen überarbeitete Hardware gut angelassen hat, warten wir gespannt auf den nächsten grosseren Schritt, dem erscheinen von MacOS X Leopard. Die ersten drei Monate des Jahres 2007 sind bereits Geschichte, die Intel-Macintosh sind gut plaziert. Ich selbst besitze mittlerweile auch einen und bin begeistert. Der Umzug vom PPC auf Intel verlief vollkommen reibungslos. Notwendig waren zwar einige Software-Updates, jedoch finanziell nicht stark belastend. ![]() Als ein weiterer Schritt in die richtige Richtung ist MacOS x 10.5 zu bezeichnen, welches am 11.06.2007 erstmals vorgestellt wurde. 2007 Am 26. Oktober 2007 wurde MacOS X 10.5 Leopard veröffentlicht, ein Major Release des aktuellen Apple Betriebssystems mit rund 300 neuen Funktionen. Spaces und Time Machine sind nur zwei der deutlichen Verbesserungen. Die Anzahl der verfügbaren Applikationen für den Mac ist inzwischen nahezu unüberschaubar. Es gibt für jeden Anwendungsfall passende Applikationen aus den Bereichen Freeware, Shareware und kommerzieller Lösungen. Mit dem iPhone bringt Apple ein Mobiltelefon auf den Markt das sich komplett mit einfachen Fingerbewegungen auf einem Touchscreen steuern lässt. Das Gerät, per Dock an einem Mac angeschlossen, synchronisiert alle Kontaktdaten, das Adressbuch, Favoritenlisten, Fotos und Filme von Computer auf das Mobiltelefon und umgekehrt. Unterwegs Voicemail-Nachrichten E-Mails empfangen, Navigieren sowie auch ganz normal damit zu telefonieren wird zum Standard. Mehre tausend, teils kostenlose Programme finden sich im App Store und erweitern das iPhone schier unendlich. Am 28.08.2008 wurde MacOS X 10.6 Snow Leopard der Öffentlichkeit vorgestellt. Inzwischen installiert stellt man schnell fest das sich optisch im Vergleich zur Vorgängerversion so gut wie nichts getan hat. Unter der Oberfläche ist jedoch einiges neuer was sich auch in einer erheblichen Steigerung der Performance bemerkbar macht. MacOS X 10.6 unterstützt die bekannte Power-PC-Architektur nicht mehr wie ehemals die Unterstützung für MacOS 9 eingestellt wurde. Wer Snow-Leopard sinnvoll einsetzen möchte benötigt dazu heute auch einen halbwegs aktuellen Macintosh. Umfassend neu ist die 64-Bit-Unterstützung mit der Multi-Core-Prozessoren besser genutzt werden sollen. Laut Apple sollen die Anwender von MacOS X 10.6 durch Verbesserungen wie einem reaktionsschnellern Finder, einer schnelleren Mail-Applikation, einer Exchange-Unterstützung und verbessertem JavaScript-Code deutlich profitieren. Mit Quicktime X soll ein verbessertes Multimedia-Tool auf dem Mac angekommen sein. Offensichtlich fehlen Quicktime X aber noch ein "paar" Funktionalitäten von Quicktime 7 so das man im Moment dazu kaum etwas schreiben kann. 2010 2010 und 2011 haben die iPads Einzug in die Wohnstuben gehalten. Dünne Tablets mit Dual-Core A5 Chip und bis zu 10 Stunden Batterie-Laufzeit, einer sehr einfachen Handhabung scheinen der Renner dieser Zeit zu sein. Nie war es einfacher und Bequemer ein elektronisches Buch zu lesen oder im Internet zu surfen. Mac OS X 10.7 Lion ist der nächste konsequente Schritt in die Zukunft und bringt für den Anwender deutliche Verbesserungen bei gleichzeitiger Anpassung an iOS. Es ist schade das einige Dinge die bereits in Snow Leopard vorhanden waren in Lion wieder verschwunden sind oder nur auf Umwegen wieder Verfügbar gemacht werden können. Unschön ist die Oma-Tischdecke des Anmeldebildschirms und das Grau-in-Grau der Apple Software, insbesondere bei iTunes. Etwas "Farbe" könnte an einigen Stellen die Übersichtlichkeit deutlich verbessern. Das sortieren der Programme im Launchpad ist eine Farce genau wie das Fehlen einer Anzeige auf welchem der vier Schreibtische man sich gerade befindet. Das einige Programme nicht mehr laufen und ein Update benötigen ist zu verkraften Viele andere Dinge sind jedoch perfekt gelöst und sind Mac-Like intuitiv benutzbar. 2011 Die iCloud löst als Speicherplatz im Internet .mac bzw. MobileMe ab und bringt dem Anwender eine leichtere Synchronisation seiner Daten zwischen Stationären und Mobilen Geräten aus dem Hause Apple. 2012 Wer war der Mann, der das Leben vieler computerbegeisterter Menschen verändert und eine neue Ära des Computerzeitalters eingeläutet hat? Die Doku blickt auf das Leben des Visionärs Steve Jobs. Unbedingt ansehen: Die Apple Story - N24 Dokumentation Die Apple-Story |
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